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Am 17. Dezember 2008 haben wir uns, wie für solche Ausflüge schon üblich, um 10.00 Uhr zum Kaffee im Mittenza getroffen. Die Stimmung war gut obwohl…. niemand wusste wo es hingehen sollte…., sondern nur, dass man Wanderschuhe und warme Kleider anziehen soll.

Wir haben entschieden dieses Mal in der Nähe, besser gesagt in Baselbiet, zu bleiben. So nahmen wir nach dem Kaffee mit 2 Wagen den Weg unter die Räder und fuhren Richtung Liestal und danach bis Reigoldswil weiter. Beim Abbiegen wurde es den Teilnehmern klar, Ziel war die Wasserfallenbahn! Jawohl, die Gondeln führten uns – nachdem es ja die letzten Tage viel geschneit hatte, durch eine wunderbare weisse Landschaft.

Oben angekommen ging es ca. 500 Meter den Weg hoch bis zum Bauernhof. Dort warteten bereits 9 Lamas auf uns. Nach einer kurzen Erklärung „fasste“ jeder sein Lama und…. Ab auf eine 1 ½-stündige Wanderung. Es ging hoch durch den tiefen Neuschnee bis zum höchstgelegenen Punkt vom Baselbiet. Die Leistung ist nicht zu unterschätzen! Mit den Lamas hat man sich auch schnell angefreundet, so konnte man folgende Aussprüche hören: "Du hast schöne Augen" oder "komm zum Mami….. komm"… 
Die Erfahrung war schön und einmalig.

Zurück beim Bauernhof, die Lamas wieder im Stall abgegeben, ging es zum Mittagessen zur Bergstation zurück. Wir wurden dort mit grilliertem Fleisch, Gratin und einem Salatbüffet verwöhnt – nach den ersten Strapazen eine Wohltat.

Nach dem Essen ging es zurück zum Bauernhof zur „Bauernolympiade“. Nachdem man sich nicht auf 2 Gruppen einigen konnte übernahm das Los den Entscheid und es entstand eine Männer und eine „fast“ Frauengruppe. Dies spornte natürlich alle speziell an, die anderen zu schlagen. Es ging um Nägel einschlagen, Hufeisenschiessen, Baumstamm sägen hin bis zu Schneeschuhlaufen, Grossskigehen, Chriesisteispucken und mit Balken über Kisten von A nach B zu gelangen. Beide Gruppen gaben sich natürlich sehr siegessicher.

Die Rangverkündigung nahte – die Organisatoren / Schiedsrichter hatten es nicht leicht und kamen auf ein Remis, gaben den Sieg dann jedoch doch dem Frauenteam, was auf der einen Seite grosse Freude und auf der anderen Seite erstauntes Empören hervorrief. Am Schluss waren jedoch alle glücklich.

Dann ging es zurück ins Mittenza, schnell umziehen und ab in die Stadt. Dort direkt ins Musical Theater Basel zur Vorstellung der „Blue Man Group“ Einmalig uns sehr speziell.
Muss man gesehen haben!

Danach zurück im Mittenza, haben wir gemeinsam noch etwas gutes gegessen und…. sind danach, sicher müde und ein paar tolle Momente reicher, nach Hause und ins Bett.


Der zweite Kaderausflug hat uns in das "Welschland" geführt.

Am 1. Juni haben wir uns am Morgen im Mittenza getroffen - Herr Sigrist, Vertreter der Firma Obrist Vevey SA, war auch zur Stelle und hat unseren ganzen Ausflug begleitet - an dieser Stelle besten Dank.

In Kurzfassung ging es zur Autobahnraststätte Gruyere, Vevey Kellerei von Obrist SA, Kellerbesichtigung und Apéro.

Mittagessen in Vevey bei einem schönen Restaurant mit Seeanstoss.
Besuch der Salinen von Bex.
Besichtigung der Domaine Clos du Rocher i Yvorne.
Zurück zum Übernachten nach Martigny.

Am nächsten Tag erneut Tal hinauf zur Domaine du Mont D'Or und danach zur Kellerei Maurice Gay.

Nach einer schönen "warmen" Fondue auf der Terrasse auf dem Hauptplatz von Chamosson - ging es wieder über den Col de Mosses Richtung Muttenz - Basel.

Es war ein toller Ausflug - Bilder davon können Sie auf dieser Seite weiter unten sehen.

Viel Spass dabei!!!


Der erste Kaderausflug hat uns ins Engadin verschlagen. Über den Julierpass sind wir in einem Grossraumauto, das uns von der Gundeli Garage Basel zur Verfügung gestellt wurde, zusammen nach St. Moritz gefahren. Dort haben wir im Hotel Steffani bei unserem Freund Peter Märki zu Mittag gegessen - es war köstlich.

Danach sind wir nach Pontresina zum Sportladen gefahren um die nötigen Utensilien zu mieten: Steigeisen, Klettergurt, Gebirgstaugliche Wanderschuhe, Pickel etc.

Nach dieser Etappe sind wir zum Bernina Hospiz um die Aussicht zu geniessen und ... ein Bier zu trinken.

Nach diesem sind wir zur Diavolezza Talstation um mit eben dieser Gondel hochzufahren zum Bergrestaurant um dort das Nachtessen einzunehmen und im Massenlager zu übernachten.

Am 4. August um 4.00 h morgens hat dann der "Wecker geläutet!" Es hiess früh aufstehen, Morgenessen und um 4.45h losmarschieren. Es ging 45 Minuten bis wir bei Tageslichtbeginn am Gletscher ankamen. Dort haben wir 2 Gruppen gebildet: die eine ist den Angriff des Piz Palü angegangen und die andere ist auf eine lange Gletscherwanderung aufgebrochen.

Vor Mittag noch sind alle wieder in der Diavolezzahütte eingetroffen. Die einen von einer schönen, einmaligen Gletscherwanderung und die anderen von einem vom Wetter, nach 2/3 Distanz zum Gipfel, abgebrochenen Anlauf, zurück.

Nach der Rückkehr ins Tal ging es dann über den Flüelapass und durch das Prättigau zurück nach Muttenz.

Eine schöne Erinnerung an ein nicht alltägliches Ereignis und Erlebnis und ein bisschen Muskelkater sind geblieben....   Wir freuen uns jetzt schon an den nächsten Ausflug!



 
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